Handvenen Biometrie

für ein höchstes Mass an Sicherheit

Biometrische Technologie erhöht die Sicherheit in vielen Anwendungsbereichen. Gleichzeitig vereinfacht sie Prozesse und reduziert Kosten. Bekannte und bereits im Einsatz stehende Technologien funktionieren mittels Fingerabdruck-, Gesichts- oder Iris-Erkennung. Als «state of the art» gilt die so genannte Handvenenbiometrie, auch Handflächenvenenbiometrie genannt. Diese Venen-Erkennung, die über die Handfläche funktioniert, übertrifft die anderen Technologien in vielfacher Hinsicht, wie Schutz, Hygiene, Anwendbarkeit, Sicherheitslevel, Nutzerfreundlichkeit, Genauigkeit und sozialer Akzeptanz.

Technologie der Handvenenbiometrie

Handvenenmuster

als eindeutiges Identifikations-Merkmal

Grundlage der handvenenbiometrischen Identifikation und Authentifizierung ist der PalmSecure-Sensor von Fujitsu. Der Scanner erkennt berührungslos mittels Nahinfrarotstrahlung (schwächer als eine Fernbedienung) das unter der Haut auf der Handinnenseite liegende Venenmuster. Dieses ist bei jedem Menschen einzigartig und weist detaillierte Charakteristiken auf.

Einmaliges erfassen

Generieren des persönlichen Template

Das sauerstoffarme Hämoglobin in den Handvenen absorbiert das Nahinfrarotlicht, wodurch sich die Reflexion verringert und die Venen als schwarzes Muster erscheinen. Dazu werden in Sekundenbruchteilen rund 5 Millionen Referenzpunkte erfasst. Allerdings erkennt der Sensor das Muster nur, wenn das Blut aktiv in den Handvenen fliesst (Lebend-Erkennung).

Prüfen und erkennen

innert Millisekunden

Das erstmalige Erfassen des Venenmusters dauert weniger als eine Minute. Dabei wird die Handinnenfläche dreimal vom Venenscanner erfasst, um daraus eine verschlüsselte Vorlage (ein Referenztemplate) zu kreieren. Anschliessend reicht es, die Handfläche berührungsfrei 4 – 5 cm über den Sensor zu halten – für eine eindeutige und sichere Identifikation. Das Venenmuster bleibt von der frühen Kindheit bis zum Tod immer gleich und verändert sich nicht. Dadurch sind Personen immer eindeutig identifizierbar.

Sicherheit

Im Gegensatz zu vielen anderen biometrischen Systemen, die sich auf äussere Merkmale abstützen, werden beim Handvenenscanner die im Körperinneren verborgenen Venen zur Identifikation und Authentifizierung verwendet. Dies und die Einzigartigkeit der Venenmuster bieten ein höchstes Mass an Sicherheit. Eine Identität zu fälschen ist damit nahezu unmöglich und wurde bisher nie geschafft. Schlüssel, Badges, Karten etc. können zudem verloren gehen. Die Wiederbeschaffung ist aufwändig und kostenintensiv. Im Weiteren können sie problemlos an Dritte weitergegeben oder gestohlen werden. Unberechtigte verschaffen sich dadurch illegalen Zutritt. Codes können vergessen oder von Dritten ausspioniert (Phishing) werden. Der mögliche Schaden kann sehr gross sein.

«Der Venenscanner ist zehnmal sicherer als ein Iris-Scanner, 100-mal sicherer als ein Fingerprint-Sensor und 1000-mal sicherer als eine Gesichtserkennung». Das Venenmuster jeder Person ist absolut einzigartig und kann nicht kopiert oder gefälscht werden.

Produkte

Desktop Venenscanner

Der Desktop Venenscanner dient zum einlernen des persönlichen Template und zum Schutz Ihrer IT Infrastruktur.

Wand Venenscanner

Der Venenscanner liest die biometrischen Daten der Venen in der Handfläche aus. Innert Millisekunden können die Daten mit den im System gespeicherten Templates verglichen werden. So wird erkannt ob eine Person wirklich zutrittsberechtigt ist.

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Bei einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir Ihre Bedürfnisse ab und zeigen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten auf. Entsprechend können wir Ihnen ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot erstellen.

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